<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Roger Behrens &#187; Seminare</title>
	<atom:link href="http://www.rogerbehrens.net/kategorie/seminare/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.rogerbehrens.net</link>
	<description>Mein digitales Wohnzimmer</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Jan 2012 18:11:51 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.3</generator>
		<item>
		<title>Sommersemester 2008: Neue Positionen der Kunsttheorie</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-neue-positionen-der-kunsttheorie/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-neue-positionen-der-kunsttheorie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=128</guid>
		<description><![CDATA[<strong>Neue Positionen der Kunsttheorie (Philosophie der Musik) – Leuphana Universität Lüneburg (Leuphana-Bachelor – Major Angewandte Kulturwissenschaften; Klassische Ästhetik und neuere Kunsttheorie)</strong>
Die Frage nach der Ästhetik, insbesondere der Musikästhetik erweist sich als komplex und umfasst viele Aspekte. Der Begriff der Ästhetik hat im zwanzigsten Jahrhundert grundsätzliche Veränderungen erfahren, die mit dem Verhältnis von Kunst und Gesellschaft korrespondieren und die allgemeinen Entwicklungen der modernen beziehungsweise postmodernen Kultur betreffen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue Positionen der Kunsttheorie (Philosophie der Musik) &ndash; Leuphana Universit&auml;t L&uuml;neburg (Leuphana-Bachelor &ndash; Major Angewandte Kulturwissenschaften; Klassische &Auml;sthetik und neuere Kunsttheorie)</strong><br />
Die Frage nach der &Auml;sthetik, insbesondere der Musik&auml;sthetik erweist sich als komplex und umfasst viele Aspekte. Der Begriff der &Auml;sthetik hat im zwanzigsten Jahrhundert grunds&auml;tzliche Ver&auml;nderungen erfahren, die mit dem Verh&auml;ltnis von Kunst und Gesellschaft korrespondieren und die allgemeinen Entwicklungen der modernen beziehungsweise postmodernen Kultur betreffen.<br />
Ausgangspunkt dieser Ver&auml;nderungen sind die Avantgarde-Bewegungen zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts. Mit ihnen l&ouml;st sich die philosophische &Auml;sthetik aus ihrem akademischen Rahmen und wird zur Dom&auml;ne k&uuml;nstlerischer Praxis.<br />
Besondere Konsequenzen hat das f&uuml;r die Musik, die sich nun mehr auch historisch neu verorten muss: und das ist nicht nur eine Neupositionierung innerhalb der K&uuml;nste und der &Auml;sthetik, sondern auch aktualisierende Definition des gesellschaftlichen Ortes der Musik: wie keine andere Kunst ist sie von der Dynamik von high and low, E und U betroffen. Die avancierten Formen der Neuen Musik bleiben disparat zu den Entwicklungen der Massenmusik, zum Jazz und sp&auml;ter auch zum Rock &rsquo;n&rsquo; Roll und schlie&szlig;lich Pop. Gleichwohl bildet sich auch hier eine &Auml;sthetik heraus, die zunehmend Formen der klassischen b&uuml;rgerlichen &Auml;sthetik zu unterwerfen scheint. Adorno und Horkheimer haben das im Kulturindustrie-Abschnitt der &rsaquo;Dialektik der Aufkl&auml;rung&lsaquo; erstmals umfassend diagnostiziert. Und Adornos &rsaquo;Philosophie der Neuen Musik&lsaquo; stellt gleichsam den Versuch einer kritisch&#8209;&auml;sthetischen Rettung dar, die Kunst zu verteidigen.<br />
Innerhalb des Kanons der modernen K&uuml;nste scheint die Musik von einer zunehmenden Marginalisierung betroffen zu sein und wird kaum wahrgenommen. Gleichzeitig hat sich die &ouml;ffentlich-allgemeine Vorstellung der Kunstmusik auf &rsaquo;Klassik&lsaquo; verengt; und &rsaquo;Klassik&lsaquo; bildet zudem ein beliebtes wie profitables Segment innerhalb des Musikbetriebs. Mit der Ausweitung der Popkultur in der zweiten H&auml;lfte des zwanzigsten Jahrhunderts wird indes paradoxerweise die Musik zur gesellschaftlichen und &auml;sthetischen Leitkunst: Gerade die zunehmende mediale Visualisierung, die Vorherrschaft des Optischen scheint ma&szlig;geblich an die Musik gebunden zu sein (Stichworte: Musik im Film, Werbung, Musikfernsehen &hellip;). Daraus ergeben sich nicht nur musik&auml;sthetisch interessante Fragen, sondern Probleme, die f&uuml;r die eine &auml;sthetische Theorie der Gegenwart von h&ouml;chster Relevanz sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-neue-positionen-der-kunsttheorie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommersemester 2008: Kreativit&#228;t und Gesellschaft</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-kreativitat-und-gesellschaft/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-kreativitat-und-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:38:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=127</guid>
		<description><![CDATA[Kreativit&#228;t und Gesellschaft (Komplement&#228;rstudium Perspektive Verstehen und Ver&#228;ndern) &#8211; Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg (Leuphana-Bachelor &#8211; Komplement&#228;rstudium) Das Modul vermittelt Grundkenntnisse im Bereich von Definitionen und Gebrauchsweisen des Kreativit&#228;tsbegriffes sowie damit assoziierter Begriffe (z.B. Originalit&#228;t, Genie, Authentizit&#228;t, Neuerung), der Forschung zur Kreativit&#228;t sowie der Diskurse, in welche das Kreativit&#228;tskonzept eingebunden ist. Es st&#252;tzt sich dabei auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kreativit&auml;t und Gesellschaft (Komplement&auml;rstudium Perspektive Verstehen und Ver&auml;ndern) &ndash; Leuphana Universit&auml;t L&uuml;neburg (Leuphana-Bachelor &ndash; Komplement&auml;rstudium)</strong><br />
Das Modul vermittelt Grundkenntnisse im Bereich von Definitionen und Gebrauchsweisen des Kreativit&auml;tsbegriffes sowie damit assoziierter Begriffe (z.B. Originalit&auml;t, Genie, Authentizit&auml;t, Neuerung), der Forschung zur Kreativit&auml;t sowie der Diskurse, in welche das Kreativit&auml;tskonzept eingebunden ist. Es st&uuml;tzt sich dabei auf die Forschung und theoretische Auseinandersetzung mit Kreativit&auml;t sowohl in den Geistes&#8209; bzw. Kulturwissenschaften, als auch in den Sozialwissenschaften.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-kreativitat-und-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommersemester 2008: Die Sprache der Propaganda</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-die-sprache-der-propaganda/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-die-sprache-der-propaganda/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=126</guid>
		<description><![CDATA[Die Sprache der Propaganda &#8211; Leuphana Universit&#228;t L&#252;neburg (Angewandte Kulturwissenschaften; Hauptfach Sprache und Kommunikation &#8211; Sprachtheorie und Analyse/Sprache und Gesellschaft) Der Sache nach ist das Problem der Propaganda schon von Aristoteles (&#8250;Rhetorik&#8249;) aufgegriffen worden; als Begriff ist von Propaganda erstmals 1622 die Rede: in der von Papst Gregor XV. gegr&#252;ndeten &#187;Congregatio de propaganda fide&#171; geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Sprache der Propaganda &ndash; Leuphana Universit&auml;t L&uuml;neburg (Angewandte Kulturwissenschaften; Hauptfach Sprache und Kommunikation &ndash; Sprachtheorie und Analyse/Sprache und Gesellschaft)</strong><br />
Der Sache nach ist das Problem der Propaganda schon von Aristoteles (&rsaquo;Rhetorik&lsaquo;) aufgegriffen worden; als Begriff ist von Propaganda erstmals 1622 die Rede: in der von Papst Gregor XV. gegr&uuml;ndeten &raquo;Congregatio de propaganda fide&laquo; geht es um die Verbreitung des Glaubens, um &raquo;die elend verirrten Schafe zum Schafstall Christi zu f&uuml;hren und zur Anerkennung des Herrn und Hirten der Herde zu bewegen&laquo;. Das ist im Wesentlichen die Funktion, die der Propaganda schlie&szlig;lich im zwanzigsten Jahrhundert zukommt, ausgeweitet auf die Felder der politischen &Ouml;konomie. Eine besondere Sprache der Propaganda wird dabei vor allem sowohl durch die kommunistische Emanzipationsbewegung (Lenin: &rsaquo;Was tun?&lsaquo;, 1902) als auch durch die sich etablierende Public-Relation (Bernays: &rsaquo;Propaganda&lsaquo;, 1928) fortschreitender Warenproduktion entwickelt. Ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigt wird schlie&szlig;lich die Sprache der NS-Propaganda. Durch die Verbreitung der modernen Massenmedien finden sich im Verlauf des zwanzigsten Jahrhunderts auch neue Formen der Propaganda, in denen sich eine eigent&uuml;mliche Dynamik von Manipulation und Aufkl&auml;rung realisiert. Die Sprache der Propaganda ist damit aufs engste mit den heutigen Strukturen von Kultur, Gesellschaft und Politik verbunden. Die Typen der Propagandasprache sind insofern mit Begriffskomplexen wie &rsaquo;Diskurs&lsaquo;, &rsaquo;Kommunikation&lsaquo;, &rsaquo;Reklame&lsaquo;, &rsaquo;Meinung&lsaquo;, aber auch &rsaquo;Religion&lsaquo; oder &rsaquo;Diplomatie&lsaquo; zu konfrontieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-die-sprache-der-propaganda/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommersemester 2008: Bildung&#160;&amp;&#160;Kultur als Problem der gegenw&#228;rtigen Gesellschaft</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-bildung-kultur-als-problem-der-gegenwartigen-gesellschaft/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-bildung-kultur-als-problem-der-gegenwartigen-gesellschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:33:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Bildung&#160;&#38;&#160;Kultur als Problem der gegenw&#228;rtigen Gesellschaft &#8211; Universit&#228;t Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften (Allgemeine Erziehungswissenschaft) Der klassische Bildungsbegriff ist aufs engste mit dem Konzept der modernen Kultur verbunden. Die wechselseitige Beziehung von Bildungsprozessen und Kulturgeschichte scheint bis ins fr&#252;he zwanzigste Jahrhundert hinein relativ stabil zu sein; im Verlauf des zur&#252;ckliegenden Jahrhunderts treten allerdings &#8250;Bildung&#8249; und &#8250;Kultur&#8249; auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bildung&#160;&#38;&#160;Kultur als Problem der gegenw&auml;rtigen Gesellschaft &ndash; Universit&auml;t Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften (Allgemeine Erziehungswissenschaft)</strong><br />
Der klassische Bildungsbegriff ist aufs engste mit dem Konzept der modernen Kultur verbunden. Die wechselseitige Beziehung von Bildungsprozessen und Kulturgeschichte scheint bis ins fr&uuml;he zwanzigste Jahrhundert hinein relativ stabil zu sein; im Verlauf des zur&uuml;ckliegenden Jahrhunderts treten allerdings &rsaquo;Bildung&lsaquo; und &rsaquo;Kultur&lsaquo; auf eigent&uuml;mliche Weise &ndash; etwa in ihrer &ouml;ffentlichen Problematisierung oder in der alltagspraktischen Bedeutung f&uuml;r das Individuum &ndash; immer weiter auseinander, so dass heute die Verbindung zwischen Bildung und Kultur keineswegs mehr selbstverst&auml;ndlich ist. Das hat freilich auch damit zu tun, dass beide Konzepte einem fundamentalen Wandel unterliegen und scheinbar unterschiedlichste Realit&auml;ten bezeichnen k&ouml;nnen. (Zum Beispiel gibt es eine &rsaquo;Popkultur&lsaquo;, aber nicht wirklich eine &rsaquo;Popbildung&lsaquo; &hellip;) &ndash; In diesem Seminar wollen wir uns deshalb die Begriffe Bildung und Kultur noch einmal grundlegend erarbeiten und als Problem der gegenw&auml;rtigen Gesellschaft aktualisieren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2008-bildung-kultur-als-problem-der-gegenwartigen-gesellschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wintersemester 2007&#183;2008: Der Fortschritt in der Kunst</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-der-fortschritt-in-der-kunst/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-der-fortschritt-in-der-kunst/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=124</guid>
		<description><![CDATA[Der Fortschritt in der Kunst &#8211; Bauhaus-Universit&#228;t Weimar, Fakult&#228;t Gestaltung (Bereich &#196;sthetik) Gibt es Fortschritt? L&#228;sst sich angesichts der gegenw&#228;rtigen Entwicklung und der geschichtlichen Vergangenheit &#252;berhaupt von Fortschritt sprechen? &#8211; Gibt es einen Fortschritt in der Kunst, und wenn ja: Worin oder wie manifestiert er sich? Oder ist die Kunst das, was vom Fortschritt noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Fortschritt in der Kunst &ndash; Bauhaus-Universit&auml;t Weimar, Fakult&auml;t Gestaltung (Bereich &Auml;sthetik)</strong><br />
Gibt es Fortschritt? L&auml;sst sich angesichts der gegenw&auml;rtigen Entwicklung und der geschichtlichen Vergangenheit &uuml;berhaupt von Fortschritt sprechen? &ndash; Gibt es einen Fortschritt in der Kunst, und wenn ja: Worin oder wie manifestiert er sich? Oder ist die Kunst das, was vom Fortschritt noch &uuml;brig ist? Ist Kunst der letzte Ort, an dem es noch Fortschritt geben kann, wo er aufbewahrt ist? &ndash; Sind einige K&uuml;nste fortschrittlicher als andere? Ist Fortschritt Kunst? &ndash; Was ist &uuml;berhaupt Fortschritt? &ndash; Mit diesen Fragen wollen wir uns besch&auml;ftigen. Dazu sollen Grundkonzepte der Kunsttheorie, &Auml;sthetik und Philosophie hinzugezogen werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-der-fortschritt-in-der-kunst/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wintersemester 2007&#183;2008: Vom Fr&#252;hsozialismus zum Postkommunismus</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-vom-fruhsozialismus-zum-postkommunismus/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-vom-fruhsozialismus-zum-postkommunismus/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:31:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=123</guid>
		<description><![CDATA[Vom Fr&#252;hsozialismus zum Postkommunismus. Stationen einer Gesellschaftsutopie &#8211; Bauhaus-Universit&#228;t Weimar, Fakult&#228;t Gestaltung (Bereich &#196;sthetik) Die Moderne wird von der Utopie einer befreiten Gesellschaft begleitet; im Zeitalter der b&#252;rgerlichen Revolutionen versuchten die so genannten Fr&#252;hsozialisten, dieser Utopie theoretisch wie praktisch Gestalt zu geben. Ihre wissenschaftliche Fundierung findet diese Utopie schlie&#223;lich durch die linkshegelianischen Philosophen, durch Marx [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vom Fr&uuml;hsozialismus zum Postkommunismus. Stationen einer Gesellschaftsutopie  &ndash; Bauhaus-Universit&auml;t Weimar, Fakult&auml;t Gestaltung (Bereich &Auml;sthetik)</strong><br />
Die Moderne wird von der Utopie einer befreiten Gesellschaft begleitet; im Zeitalter der b&uuml;rgerlichen Revolutionen versuchten die so genannten Fr&uuml;hsozialisten, dieser Utopie theoretisch wie praktisch Gestalt zu geben. Ihre wissenschaftliche Fundierung findet diese Utopie schlie&szlig;lich durch die linkshegelianischen Philosophen, durch Marx und Engels, sowie Anarchisten wie Proudhon oder Bakunin. Der so genannte reale Sozialismus pr&auml;gt das zwanzigste Jahrhundert, seine Hoffnungen und Katastrophen. Im Stalinismus scheitert die Utopie vorerst, wird aber politisch in den sechziger Jahren (Mai 68) wieder aufgenommen. Nach 1989 wird diskutiert, inwiefern diese Utopie als Postkommunismus fortzusetzen ist. &ndash; In diesem Seminar wollen wir uns nicht nur mit der Theorie und Praxis der sozialistischen Utopie besch&auml;ftigen, sondern vor allem auch rekonstruieren, inwiefern die moderne Kunst sich mit dieser Utopie auseinandersetzte, sie pr&auml;gte oder zu korrigieren versuchte. Die Frage nach den philosophischen und &auml;sthetischen Grundlagen dieser Utopie steht damit im Vordergrund des Seminars.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-vom-fruhsozialismus-zum-postkommunismus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wintersemester 2007&#183;2008: Zwischen Verstummen und Verst&#228;ndigung</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-zwischen-verstummen-und-verstandigung/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-zwischen-verstummen-und-verstandigung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=122</guid>
		<description><![CDATA[Zwischen Verstummen und Verst&#228;ndigung. Das Problem der Sprache in der kritischen Theorie &#8211; Universit&#228;t L&#252;neburg (Angewandte Kulturwissenschaften; Hauptfach Sprache und Kommunikation &#8211; Sprachtheorie und&#160;&#8211;analyse/Sprache und Gesellschaft) Es liegt kein Text zur Veranstaltung vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zwischen Verstummen und Verst&auml;ndigung. Das Problem der Sprache in der kritischen Theorie &ndash; Universit&auml;t L&uuml;neburg (Angewandte Kulturwissenschaften;  Hauptfach Sprache und Kommunikation &ndash; Sprachtheorie und&#160;&#8211;analyse/Sprache und Gesellschaft)</strong><br />
Es liegt kein Text zur Veranstaltung vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-zwischen-verstummen-und-verstandigung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wintersemester 2007&#183;2008: Kritische Kultursoziologie</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-kritische-kultursoziologie/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-kritische-kultursoziologie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:29:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=121</guid>
		<description><![CDATA[Kritische Kultursoziologie &#8211; Universit&#228;t L&#252;neburg (Angewandte Kulturwissenschaften; Hauptfach Kulturtheorie und Interkulturelle Studien; Grundstudium) Es liegt kein Text zur Veranstaltung vor.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kritische Kultursoziologie &ndash; Universit&auml;t L&uuml;neburg (Angewandte Kulturwissenschaften; Hauptfach Kulturtheorie und Interkulturelle Studien; Grundstudium)</strong><br />
Es liegt kein Text zur Veranstaltung vor.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-kritische-kultursoziologie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wintersemester 2007&#183;2008: Praxisbezogene Einf&#252;hrung in das Studium der Erziehungswissenschaft</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-praxisbezogene-einfuhrung-in-das-studium-der-erziehungswissenschaft/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-praxisbezogene-einfuhrung-in-das-studium-der-erziehungswissenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:28:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=120</guid>
		<description><![CDATA[Praxisbezogene Einf&#252;hrung in das Studium der Erziehungswissenschaft am Beispiel: P&#228;dagogische Kritik und Lernprozesse &#8211; Universit&#228;t Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften (Allgemeine Erziehungswissenschaft) Was bedeutet eigentlich Praxis f&#252;r die p&#228;dagogische Situation? Inwiefern bestimmt unsere Alltagspraxis das p&#228;dagogische Handeln und unseren Lernprozess? In welcher Weise gibt es situative R&#252;ckkopplungen zwischen Lehren und Lernen? Wie kann es gelingen, erziehungstheoretische Konzepte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Praxisbezogene Einf&uuml;hrung in das Studium der Erziehungswissenschaft am Beispiel: P&auml;dagogische Kritik und Lernprozesse &ndash; Universit&auml;t Hamburg, Fachbereich Erziehungswissenschaften (Allgemeine Erziehungswissenschaft)</strong><br />
Was bedeutet eigentlich Praxis f&uuml;r die p&auml;dagogische Situation? Inwiefern bestimmt unsere Alltagspraxis das p&auml;dagogische Handeln und unseren Lernprozess? In welcher Weise gibt es situative R&uuml;ckkopplungen zwischen Lehren und Lernen? Wie kann es gelingen, erziehungstheoretische Konzepte in die Praxis zu &uuml;bersetzen; und weshalb bleibt der bewusste Zugang zur Praxis auf Theorie als p&auml;dagogische Kritik verwiesen? &ndash; Mit diesen Fragen wollen wir uns in dem Seminar auseinandersetzen: und zwar praktisch. Daf&uuml;r ist es notwendig, dass wir uns einen Praxisbegriff erarbeiten, der die verschiedenen Dimensionen des Lehrens und Lernens zugleich umschlie&szlig;t und differenziert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/wintersemester-2007%c2%b72008-praxisbezogene-einfuhrung-in-das-studium-der-erziehungswissenschaft/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sommersemester 2007: Nach der &#196;sthetischen Theorie</title>
		<link>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2007-nach-der-asthetischen-theorie/</link>
		<comments>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2007-nach-der-asthetischen-theorie/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 15:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roger Behrens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.rogerbehrens.net/?p=119</guid>
		<description><![CDATA[Nach der &#196;sthetischen Theorie: Die Permanenz der Kunst &#8211; Bauhaus-Universit&#228;t Weimar, Fakult&#228;t Gestaltung (Bereich &#196;sthetik) Posthum erscheint 1970 Theodor W. Adornos &#8250;&#196;sthetische Theorie&#8249;, mit der als Band 7 die Edition seiner Gesammelten Schriften beginnt. Das umfangreiche und unabgeschlossene Buch gilt als letzte gro&#223;e philosophische &#196;sthetik. Bemerkenswert ist, dass Adorno in der &#8250;&#196;sthetischen Theorie&#8249; kaum auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der &Auml;sthetischen Theorie: Die Permanenz der Kunst &ndash; Bauhaus-Universit&auml;t Weimar, Fakult&auml;t Gestaltung (Bereich &Auml;sthetik)</strong><br />
Posthum erscheint 1970 Theodor W. Adornos &rsaquo;&Auml;sthetische Theorie&lsaquo;, mit der als Band 7 die Edition seiner Gesammelten Schriften beginnt. Das umfangreiche und unabgeschlossene Buch gilt als letzte gro&szlig;e philosophische &Auml;sthetik. Bemerkenswert ist, dass Adorno in der &rsaquo;&Auml;sthetischen Theorie&lsaquo; kaum auf die Kunstentwicklung der damaligen Zeit eingeht; der Bereich der bildenden Kunst bleibt vollkommen ausgespart. Das ist insofern bemerkenswert, weil gerade von der bildenden Kunst die entscheidenden Impulse f&uuml;r die Gegenwartskultur ausgingen, w&auml;hrend Literatur und Kunstmusik zunehmend an Einfluss verloren. Gleichwohl h&auml;tte Adorno f&uuml;r seine &Auml;sthetik in der Kunst des zwanzigsten Jahrhunderts, insbesondere der f&uuml;nfziger und sechziger Jahre, zahlreiche Wahlverwandtschaften finden k&ouml;nnen, auch und gerade in Hinblick auf die gesellschaftskritische Intention, die seinem Projekt immanent ist. &ndash; Bis heute ist die L&uuml;cke zwischen k&uuml;nstlerischer Praxis und &auml;sthetischer Theorie nicht geschlossen, sondern hat sich im Gegenteil eher vergr&ouml;&szlig;ert. In dem Seminar soll untersucht werden, inwiefern dies in der Logik der philosophischen &Auml;sthetik und dem Status der Kunst und der K&uuml;nste in der Moderne wie Postmoderne begr&uuml;ndet ist.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.rogerbehrens.net/seminare/sommersemester-2007-nach-der-asthetischen-theorie/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

