Kunst als soziales Verhältnis
Kunst als soziales Verhältnis. Anmerkungen zur Ästhetisierung der Politik
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Kunst als soziales Verhältnis. Anmerkungen zur Ästhetisierung der Politik
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Bossa Nova. Fünf Versuche einer Annäherung
(Gesendet im FSK, 16. Oktober 2009, 11.00 bis 12:00 Uhr)
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Kritik, Wahrheitsgehalt, Erkenntnischarakter. Anmerkungen zu Adorno und Kunst
(Vortrag im Rahmen der Reihe »Kunst, Spektakel, Revolution«. – ACC, Weimar, 23. Juli 2009.)
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Die letzte Momentaufnahme der amerikanischen Arbeiterklasse.
Der Anarchist, Arbeiter und Surrealist Franklin Rosemont ist gestorben
[2009]
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FSK-Livestream im Browser bzw. im neuen Fenster [Java-Applet]. (Ich habe wieder etwas gebastelt. Jetzt kann man das »Radio« auch an‑ und ausstellen. Gegebenenfalls muss noch ein Sicherheits-Zertifikat bestätigt werden.)
Die Stimme als Gast empfangen. Walter Benjamins Überlegungen zur Radioarbeit
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Die pornografische Kulturindustrie. Zur Ästhetisierung der gemischten Gefühle
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Das Märchen von der Jugend, oder die Jugend als Märchen; zwei Frauen in Verniedlichungsform: Dornröschen, Schneewittchen. Frage nach dem Alter nach einhundert Jahren Schlaf. – Text von 1998.
[GANZER TEXT]
Was unter dem Vorzeichen, dass es keine Linke mehr gäbe, ›links‹ zu Beginn des nächsten Jahrhunderts bedeuten könnte, erzwingt die Frage nach der Zerfallsgeschichte der Linken im 20. Jahrhundert. Was die Linke im 20. Jahrhundert erreicht – oder besser nicht erreicht – hat, verlangt mehr als die geübte Selbstkritik an politischen Strategiefehlern. Dass die Revolution nicht stattfand, lag nicht an der mangelnden Mobilisierung oder an den falschen Parolen. (HH19⁄2000)
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Der Philosoph Eduardo Silva über die doppelte Kulturindustrie Brasiliens und die Unterschiede zur deutschen Popgesellschaft
Form und Inhalt sind zu unterscheiden: Formal ist Brasilien zum Beispiel von der Kulturindustrie der USA abhängig, aber inhaltlich zeigt sich eine eigenständige, wenn auch heterogene Kultur. Zunächst hat Brasilien, durch seine besondere Kolonialgeschichte, keine klassische bürgerliche Hochkultur, sondern eine traditionelle plurale Kultur – die sich aus europäischen, indianischen und afrikanischen Einflüssen zusammensetzt. Diese im Alltagsleben verankerte Kultur hat mittlerweile auch eine Industrie, weshalb von einer doppelten Kulturindustrie in Brasilien gesprochen werden kann: Eine industrielle westliche Mainstream-Kultur und der Versuch, das Traditionelle Brasiliens ökonomisch zu kulturindustriell geschehen ist, in Brasilien mit Chorinho oder Samba, der Musik aus den Armenvierteln, passierte. Deshalb, so meine ich, ergibt sich von Brasiliens Massenkultur aus ein anderer Blick auf die Kulturindustriethese der Kritischen Theorie.
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Das Projekt »Freie Internet Universität«: hier. Studieren, Diskutieren, Kritisieren – im Radio, im Internet. Materialien: Texte, Filme, Projekte, Vorträge. Themen: Gesellschaft, Kultur, Kunst, Praxis und kritische Theorie.
Die Natur geht mit der Technik schwanger, der Mensch entbindet ihr die Maschine und verlängert damit seinen eigenen Naturleib. Anwendung von Natur ist, noch einmal nach Engels zusammengefaßt, verbunden mit den Begriffen Möglichkeit, Planmäßigkeit und Zweckbestimmtheit. Sowohl die utopische Tendenz von Maschinentechnik wie auch die Unfallatenz verwirklicht sich in dem gelungenen Anwendungzugriff auf die Natur. […]