Die pornografische Kulturindustrie

Die pornografische Kulturindustrie. Zur Ästhetisierung der gemischten Gefühle
Als PDF: hier.

| 8.01.2009 | Schublade: Artikel, Texte | Kein Kommentar »

Prática Emancipatória e Teoria Crítica da Felicidade

Prática Emancipatória e Teoria Crítica da Felicidade.
Tradução de Lumir Nahodil – muito obrigado!
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| 8.01.2009 | Schublade: Artikel, Texte | Kein Kommentar »

Radikale Affirmation

Radikale Affirmation. Zur Ideologie eines postmodernen Bildungsbegriffs.
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| 8.01.2009 | Schublade: Artikel, Texte | Kein Kommentar »

Erziehung zur Müdigkeit

Vier Anmerkungen zu Bildungskritik und Ideologie.
Als PDF: hier.

| 2.12.2008 | Schublade: Artikel | Kein Kommentar »

Die Rückkehr der Kulturindustriethese als Dancefloorversion

Mit dem Wort »Pop« wird kaum etwas Prägnantes bezeichnet; oft entscheiden die Perspektiven, die Annäherungsweisen und unmittelbare Präjudikationen, was Pop ist: Ist Pop eine Abgrenzung von Rock? Ist Pop populäre Kunst und Kultur; oder Populär‑ und Massenkulturformen verwendende Kunst wie eben die Pop-art? Ist Pop primär die Musik, oder meint Pop immer das ganze Umfeld von Verhaltensweisen, Moden, Videoclips, oder ist Pop als Begriff gar tauglich, spezifische soziale und kulturelle Merkmale einer Epoche begrifflich zusammenzufassen?
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| 23.11.2008 | Schublade: Artikel | 1 Kommentar »

Pop-Art Déco — Die dekorierte Jugend. Oder: Dornröschen und das Ornament der Verweigerung

Das Märchen von der Jugend, oder die Jugend als Märchen; zwei Frauen in Verniedlichungsform: Dornröschen, Schneewittchen. Frage nach dem Alter nach einhundert Jahren Schlaf. – Text von 1998.
[GANZER TEXT]

| 23.11.2008 | Schublade: Artikel | Kein Kommentar »

Die Schallplattenhülle: Formen von Abbild und Warenfetisch im imaginären Konzertsaal

Den jüngeren Erfindungen ist erst im Zuge ihrer ökonomischen Verwertbarkeit ein ästhetischer Mehrwert hinzugetreten. Der Einsatz moderner Werkstoffe — vor allem Kunststoff — nahm von den technischen Geräten die Spur der Gebrauchsschönheit: an Kameras oder dem Automobil ist es leicht nachzuvollziehen, welcher Unterschied zwischen den alten Materialien und dem neuen Spritzgußplastik steckt. (Jazzthetik 1997)
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| 23.11.2008 | Schublade: Artikel | Kein Kommentar »

Die Jazzmaschine spielt Samba

Der Philosoph Eduardo Silva über die doppelte Kulturindustrie Brasiliens und die Unterschiede zur deutschen Popgesellschaft
Form und Inhalt sind zu unterscheiden: Formal ist Brasilien zum Beispiel von der Kulturindustrie der USA abhängig, aber inhaltlich zeigt sich eine eigenständige, wenn auch heterogene Kultur. Zunächst hat Brasilien, durch seine besondere Kolonialgeschichte, keine klassische bürgerliche Hochkultur, sondern eine traditionelle plurale Kultur – die sich aus europäischen, indianischen und afrikanischen Einflüssen zusammensetzt. Diese im Alltagsleben verankerte Kultur hat mittlerweile auch eine Industrie, weshalb von einer doppelten Kulturindustrie in Brasilien gesprochen werden kann: Eine industrielle westliche Mainstream-Kultur und der Versuch, das Traditionelle Brasiliens ökonomisch zu kulturindustriell geschehen ist, in Brasilien mit Chorinho oder Samba, der Musik aus den Armenvierteln, passierte. Deshalb, so meine ich, ergibt sich von Brasiliens Massenkultur aus ein anderer Blick auf die Kulturindustriethese der Kritischen Theorie.
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| 23.11.2008 | Schublade: Interviews | Kein Kommentar »

Anmerkungen zum Wetter

»Alle reden vom Wetter, wir nicht!« Dass sich ausgerechnet die Bahn diesen Spruch einmal als Werbeslogan aussuchte, kommt nicht von ungefähr: seit ihrer Erfindung im 19. Jahrhundert gilt die Eisenbahn als das Symbol des Fortschritts schlechthin, und der Fortschritt soll eben vom Wetter unabhängig sein. Umgekehrt kennt das Wetter keinen Fortschritt, keine geschichtliche Progression, sondern nur den Wechsel, die Wiederkehr der Jahreszeiten, den Umschwung, das Klima und die Temperatur, festgelegt in Zonen. (Freibaduniversität 4. Juli 2008)

| 7.07.2008 | Schublade: Artikel | Kein Kommentar »

A dialética negativa da negação determinada

Um texto em portugues:
aqui.
Trad. Eduardo Soares Neves Silva – Muito obrigado!

| 28.06.2008 | Schublade: Vorträge | Kein Kommentar »